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narrattainment by Shakespeare?

 

Würde William Shakespeare heute leben, wäre er uns wahrscheinlich mit der Erfindung des Begriffs narrattainment zuvor gekommen,wie der folgende aus der Wikipedia (14.01.2010) stammende Beitrag darlegt.

 

Anfang Zitat: …

Shakespeares Dramen waren keine „Schau“spiele im modernen Sinn, sondern Sprach-Spiele. Man ging im elisabethanischen England nicht ins Theater, um ein Drama zu „sehen“, sondern zu „hören“ („hear a play“), und vieles wird in Shakespeares Stücken allein durch Worte dargestellt. „Word scenery“ bedeutet soviel wie „Kulissen aus Worten“.

Eine Aufführung im Globe fand am Nachmittag unter freiem Himmel statt, und so konnten beispielsweise Szenen, die in der Nacht spielen, nicht durch Abschalten der Beleuchtung erschaffen werden, sondern mussten durch Worte umschrieben werden. „There’s husbandry in heaven, their candles are all out“ (Es ist Sparsamkeit am Himmel, ihre Kerzen sind alle aus), sagt Banquo in „Macbeth“ und malt damit in der Vorstellung der Zuhörer die für den Mord am König so geeignete dunkle sternlose Nacht.

Shakespeare war vor allem ein Virtuose seiner Sprache. 34.000 verschiedene Wörter zählt man in seinen Werken – der geschätzte aktive Wortschatz eines gebildeten Engländers heutzutage ist nur etwa halb so groß.

 

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Ende Zitat

 

 

narrattainmentnarrattainment

-         ist Emotion

-         ist mitreißend

-         füllt die „Bühne“ mit Leben

-         ist „Augen zu und lies!“

-         ist das Beste, was Ihrem Buch passieren kann